Dienstag, 19. März 2013

Puppenschrank / Vorher & Nachher


Der Puppenschrank (der es in sich hatte ...)

 

Gebraucht gefunden, gesehen, gekauft. Aber noch keine Ahnung, was auf mich zukommt ... 




Am Anfang heißt es immer: Alles auseinandernehmen, was auseinander zu nehmen ist, ergo: schrauben, brechen, knicken, im Notfall mit Gewalt (es gibt Schrauben, ihr Lieben, das glaubt ihr nicht - das sind verzauberte Nägel, die sich kein Stück bewegen lassen)
 



Und diese olle Klebefolie auf den Türen muss auch erstmal abgeschmirgelt, gerissen, gezogen werden! Löcher werden mit Füllmasse gestopft. Alle Vorarbeiten - nach 3 Stunden - erledigt. Es kann "losgehen"!





Habe mich für himmelblau entschieden (Jungsfarbe für Mädchenmöbel?!). Drei Lackschichten erforderlich, grr!











Wer hätte das gedacht? Sieht ja schon ganz gut aus. Endlich die Türen und den Korpus außenherum mit Papier veredelt und durchsichtig lackiert, damit die Puppeneltern auch mal mit Schokofingern die Kleider aufhängen dürfen, ha! Zum Schluß alles wieder zusammenschrauben - vollbracht!


 





Kurz vorm Weihnachtsfest 2011 wurde der Puppenschrank - gemeinsam mit einer blaukarierten Spielzeug-Holzkiste und einem ebenso designten Puppenbett - verkauft!






1 Kommentar:

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